Donnerstag, 31. Mai 2012

Grün: Kompostieren

Wer einen Garten hat,  ist quasi genötigt zu kompostieren.

So kommt man umsonst an guten Dünger, spart eine Menge Müllgebühren und diverse Fahrten zur Abgabestelle für Grünabfälle.

Deswegen gibt es nun auch hier einen Komposter. Das gute Stück war ein Wochenangebot eines Supermarkts und daher recht günstig. Einen offenen Komposter fänd ich besser, aber in einem kleinen Stadtgarten geht das nicht.


Als erstes habe ich ein schattiges Plätzchen gesucht und dort die Platten entfernt. Dann habe ich die Ede spatentief umgegraben, damit Mikroorganismen etc. aus dem Erdreich zügig in die Kompostrotte einziehen.


Dann kam der Komposter an seinen vorbereiteten Platz.
Kompostiert werden bei uns nur ungekochte Gemüse- und Obstabfälle, sowie Schnittblumen, pflanzlicher Gartenabfall, Teesatz, Eierschalen und ab und zu mal ein paar Kaffeepads.

Den Kompost sammeln wir in der Wohnung in einer Metallschüssel mit Deckel,die täglich geleert wird.
Klappt wunderbar und spart locker zwei Tüten Müll in der Woche.

Frau Liebe hat mal erklärt, wie man auch ohne Garten in der Wohnung kompostieren kann. Ich hab das noch nicht ausprobiert, aber vielleicht hat ja jemand von euch Lust.

Kommentare:

  1. Liebe Kuchenbude,
    wenn Du Lust hast, wartet auf meinem Blog ein kleiner Award auf Dich.
    Um fünf Blogs für diesen Award zu benennen, da musste ich nicht lange in meiner Leseliste stöbern!
    Liebe Grüße
    Natascha

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  2. Hui, das ist aber lieb! Da gehe ich doch sofort mal gucken.
    Kannst übrigens kleinodia sagen. ;)

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