Freitag, 21. September 2012

Vorher-Nachher: Wald- und Halbmondbeet


Wahnsinn, was ein Jahr im Garten so ausmacht. Ich bin richtig stolz auf unsere Stadtgarten.
Ein grünes Paradies mitten in der Stadt.

Anfang des Jahres sah es noch so aus:



Frisch gepflanzt hatte ich zwei blaue Hibiskus-Hochstämmchen und eine Harlekinweide. Die Hortensien sind (fast) alle noch ganz nackt und die Hütte und die unsäglichen Thujas stehen auch noch.

Im Mai sah es hier schon so aus:


Farne und Waldmarbel hatten die kahle Fläche des Waldbeets hinter den Hochstämmchen gefüllt.

Heute dann so:



Die Harlekinweide macht ihrem Namen alle Ehre (so eine tolle Pflanze!), die Hibiskusstämmchen haben in diesem Sommer zaghaft geblüht und die Hortensien sind umgezogen und blühen eifrig. Die grasartigen Planzen zwischen Hibiskus und Harlekinweide sind Taglilien, eine meiner Lieblingsstauden. Sie sind total anspruchslos und blühen in den tollsten Farben (ich habe sogar eine ganz dunkelviolette).

Besonders schön ist aber auch der Storchenschnabel Rozanne, den man so blauviolett am Boden im Vordergrund blühen sieht. Ein Dauerblüher für den ganzen Sommer, der sich gut ausbreitet und keine großen Ansprüche an den Boden stellt (Sonne sollte aber schon sein).





Mehr von den anderen Gartenecken dann demnächst.

Kommentare:

  1. Schön! So einen netten Garten mit einer ordentlichen Mauer drumrum hätte ich auch gern. =)

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  2. Hmh, die Mauer macht auch viel Schatten, deswegen liegt direkt dahinter das Waldbeet voller Schatten- und Waldpflanzen.

    Aber in der Stadt gibt es ja kaum Gärten ohne Bebauung drumherum. Ich mag die Mauer vor allem, weil sie so schön alt ist. Dass die Vorbesitzer sie allerdings orange gestrichen haben, macht mich weniger glücklich. Aber die Kletterhortensie tut schon was dagegen (letztes Bild rechts neben dem Komposter). ;)

    LG

    kleinodia

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