Freitag, 12. Oktober 2012

Heimatfront: Durchgangszimmer

Das schwierigste Zimmer der ganzen Wohnung ist das von uns so genannte Durchgangszimmer.
Eigentlich war es wohl mal ein ganz normales (Kinder-?)Zimmer von ca.11m².
Aber unsere Vorbeitzer haben dort einen Deckendruchbruch machen lassen um ihren Partyraum mit der oberen Wohnung zu verbinden.
Vom eigentlich Zimmer blieb nach dem Durchbruch und der zugehörigen Rigipsverkleidung nicht mehr viel übrig.


Rechts sieht man die Rigipsverkleidung der Treppe, die das Fenster verschattet und so viel Licht wegnimmt.
Von Wand zu Rigipswand sind es nur 2m.
Ein Zimmer, das eigentlich viel zu verbaut ist um irgendetwas anderes als erweiterter Flurraum zu sein.

Da wir die Treppe nicht versetzen können und den Zugang zum Arbeitszimmer auch regelmäßig nutzen, muss die Treppe bleiben.
Aber wir haben schon vor unserem Einzug die Rigipsverkleidung umbauen lassen, so dass sie nur noch ca. 1m hoch ist. So kommt mehr Licht in den Raum und der Treppenabgang ist trotzdem sicher.



Zukünftig soll aus diesem Raum mehr werden als nur Flur.
Wir planen dort eine zweite Schlafmöglichkeit, damit wir nicht immer mit dem Baby die steile Treppe rauf und runter müssen.

Dafür spachtelt der Liebste gerade alle Wände (außer der tapezierten) neu ab und streicht alles neu.

Und ich sammle die ersten Textilien und Accessoires, die den Raum dann mal gemütlich mache sollen.



Geplant ist, dass alles (inklusive dem Babyzimmer) weitgehend in den Herbstferien fertig wird.
Mal sehen, ob das so klappt.

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