Mittwoch, 10. Oktober 2012

Heimatfront: Große Ereignisse werfen ihre Schatten vorraus

Vor fast genau einem Jahr sind wir unsere Wohnung gezogen.
Damals war vom Baby noch keine Spur zu ahnen und wir haben unsere Räume erstmal so genutzt, wie es für uns praktisch war.

Unsere Wohnung geht über zwei Etagen.Unten haben wir einen sehr großen Raum, den die Vorbesitzer sehr speziell nutzen.
Darf ich vorstellen, der Partyraum:


 Mit Theke, Esstisch für 20 Personen und natürlich einem Riesenfernseher.

Für unsere Bedürfnisse war das nicht so passend und so wurde daraus ein Arbeitszimmer.


Sogar mit eigener Nähecke.


Das war praktisch, aber auch ganz schön groß und ein bisschen einsam, vor allem, wenn man alleine dort gearbeitet hat.

Jetzt bauen wir mal wieder um und versuchen unser Schlafzimmer dort mit einzuarbeiten. Denn das wird demnächst das Babyzimmer.

Neben einer neuen Tür (durch die alte hat es höllisch gezogen), haben wir mit ein paar praktischen Veränderungen begonnen.

Einen Sauberläufer für den Ausgang auf die Terasse, denn dort war das Laminat schon ziemlich abgenutzt.


Und eine neue Lampe, denn die alten selbstgebastelten haben doch ein ziemlich funzeliges und dunkles Licht gemacht.


Als nächstes müssen dann unsere Möbel runter (leider auch der Schrank des Grauens) und ein weiteres Zimmer muss auch noch umgebaut werden, bevor wir mit dem Babyzimmer anfangen können.
Wie gut, dass Ferien sind...

Kommentare:

  1. Ui, ich bin gerade beeindruckt, wie sehr Farben einen Raum verändern. Auf der einen Seite dieser, ähm, seltsame Raum in beige - orange (wer braucht einen Partyraum mit Theke??). Und dann dieses tolle Arbeitszimmer in weiß - natur - holz. Super schön! LG, Sanne

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    1. Wahnsinn, oder? Ich bin auch total überrascht gewesen, was sich mit ein bisschen Farbe aus diesme Schlauch alles machen ließ.

      Das mit dem Partyraum fand ich auch skurril, aber da haben unsere Vorbesitzer uns noch mehr "Specials" hinterlassen...

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