Sonntag, 24. März 2013

Juchu!



Irgendwie ging dann doch alles schneller als erwartet.
Nach 26 Stunden Wehen wurde unser Zwergenkind endlich um drei Uhr früh geboren.
Am Abend vorher hieß es noch "zu wenig Wehen", aber letztlich kam sie pünktlich zum errechneten Termin.
Trotz der Dauer war die Geburt ein unglaublich tolles und intensives Ereignis.
Jetzt arrangieren wir uns so langsam in unserem neuen Alltag.
Da der Liebste sich direkt nach der Entbindung einen Monat Elternzeit genommen hat, können wir das auch so richtig genießen.
Und die Kleine ist einfach wunderbar!

Ich weiß nicht, wie bald ich hier wieder regelmäßig schreiben kann, der Alltag muss sich erst einspielen. Aber freu' mich drauf und lese in meinen freien Minuten (ja, mehr ist das leider nie am Stück) weiter bei euch mit.




Samstag, 9. März 2013

Heimatfront: Unterm Dach (Babypause)


Unsere nächste Wohnung lag wieder in einem Altbau (wir haben da so eine Vorliebe), aber diesmal unterm Dach.

Da sie eine Ecke kleiner war als unsere vorherige Studiwohnung musste ich vorher einiges ausmisten.

Hier haben wir unsere Examina gemacht und einen Job in der Schule angetreten. Trotzdem haben wir nur knapp sechs Monate hier gewohnt, die Nachbarn waren leider unerträglich.


Sammlungen gab es immer noch, aber ich habe sie hier bewusster eingesetzt.



Bücher wurden nun nach Farben sortiert...


...und mit passenden Bildern und Krimskrams arrangiert.



Einfache Lampenschirme habe ich mit Kugeln und Lüstern aufgehübscht. 


Und im Schlafzimmer wurden die Farben ruhiger und sanfter. Das würde mir auch heute noch gefallen.


Das Bett war allerdings eine Katastrophe. Holzbetten von Ikea sind unsere Erfahrung nach nicht lebenstauglich, deswegen flog dieses auch schnell raus.

Als nächstes zeige ich euch unsere letzte Wohnung vor der aktuellen. Davon gibt es eine Menge Bilder, deswegen teile ich das ganze in mehrere Posts auf.

Donnerstag, 7. März 2013

Heimatfront: Studiwohnung - Zweiter Teil (Babypause)

 
Im Rahmen meiner Babypause zeige ich euch einige Einblicke in alte Projekte und Basteleien, darunter auch einige unserer Wohnungen. 
Hier folgt nun der zweite Teil unserer Studiwohnung.

Damals habe ich noch viel Kram gesammelt und hatte Mühe Sachen auszusortieren. So hatten wir fast überall kleine Sammlungen und Stilleben.


Meine Vorliebe für alte Dinge tat ihr übriges.
Die Bücher hier wurden bspw. nie gelesen, aber sie sahen doch so hübsch aus...


Im Schlafzimmer haben wir dann einen Mädchentraum von mir verwirklicht - ein Himmelbett.


Aus zwei Bambusstangen, die wir mit Seilen an der Decke befestigten, und vielen Metern Baumwollnessel (Ebayschnäppchen) haben wir uns eine Schlafhöhle gebastelt.



Alles war viel bunter als heute und wir hatten wirklich eine Menge Kram. Aber gemütlich war's schon, auch wenn ich heute erstmal ordentlich aussortieren würde...

Montag, 4. März 2013

Heimatfront: Studiwohnung - Erster Teil (Babypause)



Hierhin sind wir als zweites gezogen (von unserer ersten Wohnung gibt es leider keine Fotos).
Eine Altbauwohnung von 90m² für studentische Verhältnisse also nahezu dekadent.
Hier habe ich meine Zwischenprüfung gemacht und wir haben das große Wohnzimmer für viele Familienfeste und Besuche von Freunden genutzt.


Unsere Einrichtung bildeten günstige Ikeamodelle (hier das Kellerregal Gorm - heute steht es tatsächlich in unserem Keller), Sperrmüllfunde und Familienerbstücke.


So z.B. meine alte Schminkkommode (die gibt es auch heute noch) hier als Fernsehkonsole und ein toller Riesenteppich vom Flohmarkt.


Immer gestört hat mich der schreckliche graue PVC-Boden, der in der Wohnung lag.

Aber trotzdem haben wir das Beste draus gemacht.
Im nächsten Teil zeige ich euch einige kleinere Ecken dieser Wohnung und ein größeres Schlafzimmerprojekt.