Donnerstag, 28. November 2013

Glasgeleuchte


Ein Foto aus besseren, grüneren Tagen, als die Bäume noch alle ihre Blätter trugen.

Unsere Wohnung hat sehr große Fenster, viel zu putzen, aber auch viel Licht.
In der Küche, die in den Garten rausgeht, wirkte das Fenster immer so leer und kahl.
Bis mir die Idee mit einem zweiten Fensterbrett kam.


Auf Höhe des Oberlichts hat mir der Liebste ein Brett eingebaut, auf dem nun eigens dafür angesammelte bunte Glaswaren stehen.



Alleine für sich durchaus skurrile Gestalten, aber zusammen ein tolles Ensemble.
Und jetzt gibt's auch was zu gucken, wenn man das Riesenfenster anschaut.
Sollte ich nun mal unverhofft eine unbändige Fülle von Schnittblumen erhalten (ich wäre dem nicht abgeneigt!), hätte ich nun auch praktischerweise genug Vasen.

Dienstag, 26. November 2013

Upcycling: Pulloverhose



 Weiter geht's mit  Pulloverupcycling. Diesmal ein schönes Exemplar von mir, aus kuscheliger Wolle, das leider eingelaufen ist. Waschetiketten lesen macht also wirklich Sinn.
Aber mit einem Bund aus einem alten Shirt wurde daraus dann die neue Lieblingshose vom Zwergenkind.



Schön schlönzig und bequem macht sie so ziemlich alles mit.



Die Herstellung ist wieder super einfach, ich hab einfach die Ärmel abgeschnitten (die Armbündchen werden hier die Fußbündchen), alles zusammengenäht und den Bund angefügt.
Wenn ihr mögt, mach ich dazu mal ein Tutorial, denn die Hose gibt es inzwischen mehrfach (beim Sieben-Sachen-Sonntag war sie auch schon).



Und damit gehe ich heute zu Ninas Upcycling und zum Creadienstag.

Montag, 25. November 2013

Adventsbasteln


Ihr Lieben!

Ab dem 1.Dezember bis zum heiligen Abend werden wir der Bastelleidenschaft und der Vorfreude auf Weihnachten Tür und Tor öffnen.
Ich habe die Ehre Gastgeberin für eine ganze Reihe toller Bastelbeiträge zu sein, mit denen ihr euch die Adventssonntage versüßen oder eure Weihnachtsgeschenkeliste verkürzen könnt.
Alles wunderbar einfache und schnell zu machende Kleinigkeiten für Schwester, Mama, Onkel, Tante usw.

Mit dabei sind eine Handvoll toller Bloggerinnen, deren Anleitungen und Blogs ich euch vorstellen werde.

Ich freu mich drauf!

Sonntag, 24. November 2013

Sieben Sachen

Und wieder sieben Sachen von unserem Sonntag.

Als erstes habe ich mal Licht in das morgendliche Novembergrau gebracht.


Dann wurde gefrühstückt.



Später hieß es dann: Geschenke für die beste Freundin eingepacken und eine aus dem Urlaub importierte Karte dazu schreiben.


Die Samstagsblumen vom Markt begutachten, ob sie wohl weihnachtsrot oder dunkelrot werden? Amaryllis gehen bei mir im Winter immer!


Kurz nach diesen Naturstudien habe ich versucht einen kleinen Rüschenpopo zu fotografieren um die neueste Näherei festzuhalten (schönere Fotos sind kurz danach gestorben, denn die Hose ist nun voller Karottenbrei).



Dann wurde unansehnliches, aber sehr köstliches braunes Zeug gekocht (mehr davon hoffentlich in den nächsten Tagen - drückt mir die Daumen, dass das was wird).


Und noch ein Geschenk eingepackt. November ist bei uns Geschenkemonat.


Und jetzt ist Feierabend! Habt eine schöne Woche!
Mehr von überall gibt es bei Grinsestern.

Samstag, 23. November 2013

Martha Stewart Living


Jeder, der gerne bastelt und kreativ ist, stößt irgendwann im Netz auf die amerikanische Königin der Hausfrauen Martha Stewart.
Aber wenn man die durchaus berechtigten Kritikpunkte mal beiseite lässt und es schafft den konserativen Anstrich zu ignorieren (das Magazin richtet sich schon im Editorial explizit an Frauen - als gäbe es keine Männer, die den Haushalt schmeißen würden...), kommt man nicht umhin zuzugestehen, dass die Ideen und Bastelanleitungen dort ziemlich gut sind.
Und wirklich professionell in Szene gesetzt wurden.

Deswegen habe ich mich tatsächlich gefreut, als letztens beim Einkaufen gesehen habe, dass es das zugehörige Magazin jetzt auch in Deutschland gibt. Nach einem schief gegangenen ersten Start, will es der Verlag jetzt noch mal in der Vorweihnachtszeit probieren.

Ich habe mir das Heft mal angeschaut und bin ganz angetan.
Extrem wenig Werbung (deutsche Varianten wie Living at Home strotzen ja nur so vor Anzeigen), nette Anleitungen und eine Menge Rezepte. Ein Frage-Antwort-Teil (quasi Dr.Sommer für Hausfrauen) rundet die Ausgabe ab.

Auch wenn einige der Anleitungen schon im Netz stehen, hat mir die Zeitung gut gefallen und ich würde in die nächste Ausgabe sicher noch mal reinschauen.

Was lest ihr gerne?

Mittwoch, 20. November 2013

Gelee Royale


In meiner Familie gibt es eine geheime Leidenschaft für eine wirklich fiese und ungesunde Süßigkeiten.
Die Kategorie, die wirklich nix mehr mit gesunder Ernährung zu tun hat.

Hallo Geleebananen!


Auch wenn darin nicht mal ein Fitzelchen Banane enthalten ist, lieben wir sie. So sehr, dass wir regelmäßig, wenn wir uns gegenseitig besuchen, die Vorräte des anderen plündern.

Als wir kürzlich zum Essen eingeladen waren, habe ich die Sache zum Anlass genommen, die Vorräte wieder etwas aufzustocken. Und damit nicht gleich klar ist, worum es geht, habe ich eine nette Dose gebastelt und das ganze Gelee Royale getauft.
Meine Eltern haben sehr gelacht.


Die Dose ist das wohl einfachste DIY der Welt und eine hübsche Möglichkeit Geschenkpapiervorräte zu dezimieren (Habt ihr davon auch immer viel zu viel?!).


   Der Deckel war die einzige schwierige Stelle.


Da der nämlich aus flexiblem Plastik ist, wollte Farbe nicht so recht darauf halten. Deswegen habe ich schließlich ein Stück Tonkarton zugeschnitten und es aufgeklebt. Den Rand habe ich dann mit Washitape kaschiert.

War eine witzige Überraschung!
Und da ich die Idee ganz gewöhnliche (Supermarkt-)Süßigkeiten nett verpackt zu verschenken aus Frollein Pfaus Blog habe, gehe ich damit heute auch zu ihrer Mittwochs-Mag-ich- Sammlung.

Dienstag, 19. November 2013

Upcycling: Winterstulpen


Im Winter neige ich zu kalten Füßen und Beinen. Da ich meistens Röcke trage, muss ich mir da irgendwie behelfen.
Stulpen sind da praktisch und kuschelig.
Leider finde ich nicht so oft schöne, dewegen mache ich sie selbst.
In diesem Fall aus einem ausrangiertem Pulli des Liebsten.


Der Pulli war so schön warm und muckelig und er hat ein nettes Zopfmuster.
Und Grau passt zu so ziemlich allem.




Dankeswerterweise ist das Muster auch auf den Ärmeln. so sehen die Stulpen hinterher auch interessant aus.

Die Herstellung ist ganz einfach:

Ärmel glatt auslegen, auf gewünschter Stulpenlänge abschneiden.
Die Ärmelbündchen sind später die oberen Bündchen.

An den Waden habe ich die Ärmel dann schmaler genäht, denn da waren sie viel zu weit.
Dann noch die untere Kante versäubern und fertig.

Ein superschnelles Projekt, das sich bestimmt auch gut zum Verschenken eignet. Und es macht so kuschelig warme Beine! :)

Ab damit zu Ninas Upcycling und zum Creadienstag.

Montag, 18. November 2013

Spielzeug für Krabbelkinder


Mit Kindern wollen alle Freunde und Bekannten Spielzeug schenken. Doch womit kann man kleine Menschen glücklich machen? Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die Klassiker (O-Ball, Lamaze-Viecher) bei den Zwergen gar nicht so beliebt sind, dafür aber ganz schön teuer.
Aber sie gefallen den Erwachsenen halt so gut.

Unsere Top-Spielzeuge sind eigentlich keine.
Mit acht Monaten spielen das Zwergenkind und ihre Altersgenossen aus den Krabbelgruppen am Liebsten mit bunten Tischtennisbällen, glitzernden Schnaps-Becherchen und Glitzerperlenketten.


Nichts davon ist für Kinder gemacht, aber trotzdem lieben sie diese Sachen.
Die Bälle kann man toll springen und rumrollen lassen oder ansabbern. Die Becher lassen sich stapeln, sie glitzern und machen ordentlich Krach und sind schön kühl. Die Perlenketten sind wohl einfach wegen den bunten Farben und dem Geglitzer beliebt.

Da das alles keine geprüften Kindersachen sind, sollte man die Zwerge natürlich nicht allein damit lassen, aber wenn man dabei ist, sind sie wirklich klasse.

Bei den klassischen Spielsachen sind bei uns Bauklötze beliebt und Schnuffeltiere, also diese Kuscheltiere, die nur aus Kopf einem lappenartigem Körper bestehen.

Der Rest aber (Steiff-Tiere, Lamazeviecher, Stoff-Fühl-Bücher und diverse Greiflinge) waren eher Eintagsfliegen.

Was mögen eure Kinder?

Donnerstag, 14. November 2013

Wohnen mit Kindern - So bleibt's nett und ordentlich

Wenn es um Wohnen mit Kinder geht, sind sich alle einige, dass es erst mal vorbei ist mit dem schönen Zuhause.
Die Positionen bewegen sich zwischen praktischer Nüchternheit (abwaschbare Tischddecken und so viel Plastik wie möglich) und absolutem Chaos (Spielzeugberge überall, Geschirrstapel und überquellenden Mülleimer).
Wahrscheinlich stammen diese Vorstellungen von Leuten, die keine Kinder haben, jedenfalls läuft hier alles weitgehend normal weiter.

Wir haben ein paar einfache Tricks, die dafür sorgen, dass es trotz großer Wohnung, ein paar wahnsinnigen Katzen und einem Krabbelkind hier eigentlich immer nett aussieht und auch spontan jederzeit jemand vorbei kommen kann:

1. So viel Babykram wie nötig und so wenig wie möglich.


Kinder brauchen bedeutend weniger als man so denkt. Diverse Spezialsachen (Babybay, Wickeltasche usw.) sind unötig und lassen sich leicht durch anderes ersetzen. Spielzeug brauchen die Kleinen am Anfang gar nicht (Mama und Papa reichen völlig!) und auch später ist Alltagskram und Gefundenes viel spannender als übliches Spielzeug. Weniger Kram heißt auch weniger zu Verstauen und sauber zu halten. Wer weniger anschafft, kann auch bewusster auswählen.


2.Kram zusammenfassen


Viele Sachen lassen sich in grobe Kategorien zusammenfassen und zusammen an einem Ort lagern. So gibt es kein großes Gesuche und wenn alles hübsch zusammen in einer Kiste liegt, sieht's gleich auch ordentlicher aus. Wir haben z.B. eine Wickelbox, in der alle Wickelsachen lagern, so ist alles beisammen und das Bad ist nicht voller losem Kleinkram.
Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Spielsachen, Beikostkram (Babylöffel, Lätzchen, Gläschen usw.) etc.


3. Attraktive oder neutrale Babymöbel


Babymöbel kosten eine Menge Geld und sind oftmals ziemlich hässlich. Wenn klar ist, was wirklich gebraucht wird, lohnt es sich in den Kleinanzeigen nach Exemplaren zu suchen, die man attraktiv findet und auch in der Wohnung stehen haben möchte. So ein Fall war unser Stubenwagen. Wenn es aber nix passendes gibt, sind neutrale Versionen sinnvoll. Gut ist, wenn sie sich unaufällig in den Raum einfügen (Holz, Farbe, Form). So wie unser Laufstall, bei Form und Holzfarbe gut passten, der aber sonst ein absolutes Dutzendwaren-Stück ist.



4. Individualisieren und Anpassen 


Da niemand gerne in einem Bild aus dem Möbelkatalog wohnen möchte, macht es Sinn Sachen zu individualisieren. So wird's persönlicher und man kann alles passend zu eigenen Einrichtung gestalten.
Unsere Laufstallauflage passt z.B. den Standart-Laufstall mit Entchenauflage an unser Wohnzimmer an. Auch bei der Farbgestaltung unserer Krabbeldecke habe ich mich an den Farben in unserem Wohnzimmer orientiert, denn dort liegt sie meistens. So kann mit einfachen Mitteln dafür sorgen, dass sich der Babykram optisch gut ins eigene Zuhause einfügt.


5. Kram attraktiv anrichten und da lagern, da wo er gebraucht wird


Früher hätten auf diesem Tablett Blumen, Kerzen oder sonstiger Schnickschnack gestanden. Mit einem Krabbelkind ist das vorbei. Trotzdem aber muss der Tisch nicht leer und kahl bleiben. Auch Spielsachen kann man nett arrangieren und hat praktischerweise alles direkt vor Ort. Denn gespielt wird bei uns meistens im Wohnzimmer. Also stehen dort statt Dekoobjekten gut zugänglich Spielsachen im Regal.




6.Aufräumroutinen


Auch, wenn sich mit Baby viele Gewohnheiten ändern, lonht es sich ein paar Routinen zu behalten (oder den Anlass zu nutzen und neue zu entwickeln). Denn ganz ehrlich gesagt geht es doch bei dem ganzen Ordnungsgedöns darum, den eigenen Laden in Schuss zu halten um halbwegs bei klarem Verstand zu bleiben.
Dazu gehören bei uns eben so Klassiker wie Bettenmachen und Putzroutinen, aber auch abendliches Spielzeug wegpacken und Küche aufräumen.

Wie sieht's bei euch aus? Seid ihr zufrieden mit der Balance Kinder - schönes Zuhause? Wie handhabt ihr das mit älteren Kindern?

Mittwoch, 13. November 2013

Mittwochs mag ich: Tragetücher


Acht Monate ist das Zwergenkind nun alt und vor knapp zwei Wochen haben wir unseren Kinderwagen verkauft.
Nachdem er kaum ein dutzendmal genutzt wurde.

Vor der Geburt war das _die_ Anschaffung und ich hab mir lange den Kopf über Design, Modell und Farbauswahl zerbrochen.

Und als das Zwergenkind dann da war, wollte ich es gar nicht so weit von mir weg haben. Fast 10 Monate im Bauch und dann knapp einen Meter von mir weg, wenn wir unterwegs waren? Das war nix für uns.

So zogen dann die Tragetücher ein. Erst eins, dann kam ein zweites dazu, später zwei Slings.
Vor drei Monaten dann, als mir das Zwergenkind vorne zu schwer wurde, zwei passende Rucksacktücher und ein paar Wunschtücher stehen noch auf meiner Liste.
Es gibt so wunderschöne Designs, da kann kein Kinderwagen mithalten.


Wir tragen immer noch und ich hoffe noch eine ganze Weile. Die Nähe und Wärme möchte ich einfach nicht missen. Die Kleine sieht alles auf relativer Augenhöhe (nicht nur Popos und Beine wie im Buggy), kann sich, wenn sie müde ist, ankuscheln und ich bin hundertmal mobiler als mit Kinderwagen. Wir lieben das einfach.

Dienstag, 12. November 2013

Upcycling: Uschuu, die Hoseneule


Männerhosen sind bei uns irgendwie Verschleißware, jedenfalls habe ich fast immer einen Stapel, der nicht mehr zu retten ist und für was anderes verwendet werden muss.
Wenn mir nichts wirklich Notwendiges einfällt, kommt dann so etwas heraus wie Uschuu.

Aus einer alten Herrenhose, einem Pulli, Resten von meinem Umstandsrock und einem Nachthemd.
Krumm und schief, aber wir lieben unseren neuen Sofamitbewohner.

Das Material war komplett vorhanden und der Rest ist aus dem Handgelenk gezaubert. Am Bauch habe ich mich mal an reverse applique versucht, dank des kaum fransenden Hosenstoffs ging das sogar ganz gut.

Uschuu und ich gehen dann mal zusammen zu Nina  und zum Creadienstag .

Sonntag, 10. November 2013

Sieben Sachen

Heute war hier großer Basteltag angesagt, meine Fotos zeigen aber eher unseren Alltag.

Die depressive schwarze Katze im Flur eingefangen.

Eine Riesenladung Bauklötze in der Badewanne gewaschen.


Geburtstagsdekoblümchen vom Tisch auf die Fensterbank geräumt. Wer sagt eigentlich, dass Chrysanthemen Friedhofsblumen sind?! Selbst unsere Blumenfrau auf dem Markt mobbt sie! Auch nicht nett. Ich mag sie jedenfalls und breche hiermit eine Lanze für gemobbte Blümchen.



Dann wurden Vitamine gewaschen, die ja doch wieder nur ich esse. Warum haben Männer eigentlich so ein Problem mit Obst?



Knöpfe für ein Bastelprojekt  rausgesucht. Die Farben sagen nicht November...



Spaß mit Tüten.



Im Bad aufgeräumt. Da dämmerte es schon...


Und nun ab auf die Couch. Habt eine schöne Woche!

Mehr von überall gibt es bei Grinsestern.

Donnerstag, 7. November 2013

Heimatfront: Ein Märchenwald in meiner Küche


Auf dem Ultramarinblau in der Küche ist in drei, vier Nächten ein Wald gewachsen.

Vorgezeichnet habe ich mit hellem Kreidestift und ausgemalt wurde dann mit Abtönfarbe. Zwei Schichten und es deckte perfekt.


Als allererstes kam der Eichhörnchenbaum über der Tür. Da habe ich das Blattwerk noch sehr glatt und ein bisschen kindermäßig gezeichnet. Macht aber nix - schließlich haben wir ein Kind im Haus. :)

Der schmale Laubbaum, die kleine Kiefer und die ersten Pilze sind schon ne Ecke professioneller gezeichnet. Bei der Kiefer war ich erst unsicher, aber so ein Märchenwald muss ein Mischwald sein und mir gefallen die verschiedenen Baumformen.


Auf der anderen Wand kamen dann noch eine junge Eiche und weitere Pilze hinzu. Und die Uhr musste auch wieder aufgehängt werden. Eine Kuckucksuhr wäre hier passender, aber die haben wir grad nicht zur Hand.




Jetzt ist die Küche fast fertig. Ein paar Details fehlen noch, aber das ist schon ziemlich nah dran.




Ich bin so glücklich mit unserem Märchenwald! Die Küche war wirklich ein Projekt, das für mich als ungeliebtester Raum angefangen hat und jetzt eines der schönsten Zimmer ist.
Am tollsten ist, dass sich alles so schön von selbst entwickelt hat, denn von dem Märchenwald war zu Anfang nicht mal der Hauch einer Idee vorhanden.